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        <title>Home (Oberstdorfer Kino)</title>
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        <language>de</language>
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            <title>Home (Oberstdorfer Kino)</title>
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            <title>Blog › Bergblut Vorpremiere beim OpenAirKino</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/bergblut-vorpremiere-beim-openairkino.html</link>
            <description>Regisseur Philipp Pamer war persönlich bei der Premiere in Oberstdorf am 22.Juli 2010 und informierte interessant u. ausgiebig über Dreharbeiten, Hintergrund und Casting.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Regisseur Philipp Pamer war persönlich bei der Premiere in Oberstdorf am 22.Juli 2010 und informierte interessant u. ausgiebig über Dreharbeiten, Hintergrund und Casting.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:48:53 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › Herbstgold</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/herbstgold.html</link>
            <description>Herbstgold beweist am Beispiel von fünf Senioren-Leistungssportlern, dass Leistungen existieren, die zwar durchs Medienraster rutschen mögen, in der Relation aber mindestens so respektabel sind, wie die der Top-Athleten. Sehenswerte Doku für Jung und Alt und alle, die ein Wettkämpferherz haben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/herbstgold.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/56950/150.jpg" alt="Herbstgold"  title="Jiri ist 82 Jahre alt und Hochspringer. Die Treppen des Mietshauses in seiner tschechischen Heimat nutzt er als Trainingsplatz. Die temperamentvolle italienische Diskuswerferin Gabre verrät niemandem ihr Alter. Ilse, die 85-jährige Kugelstoßerin aus Kiel, will unbedingt noch einmal die Sechs-Meter-Marke knacken. Und schließlich ist da noch der fast 100-jährige Österreicher Alfred, der den Diskus immer noch weit schleudern kann. Sie alle werden bei der anstehenden Senioren-WM im finnischen Lahti antreten. Herbstgold ist eine rundum gelungene Dokumentation, die vorbehaltlos empfohlen werden kann." width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Herbstgold beweist am Beispiel von fünf Senioren-Leistungssportlern, dass Leistungen existieren, die zwar durchs Medienraster rutschen mögen, in der Relation aber mindestens so respektabel sind, wie die der Top-Athleten. Sehenswerte Doku für Jung und Alt und alle, die ein Wettkämpferherz haben.</b><br/><br/>
Jiri ist 82 Jahre alt und Hochspringer. Die Treppen des Mietshauses in seiner tschechischen Heimat nutzt er als Trainingsplatz. Die temperamentvolle italienische Diskuswerferin Gabre verrät niemandem ihr Alter. Ilse, die 85-jährige Kugelstoßerin aus Kiel, will unbedingt noch einmal die Sechs-Meter-Marke knacken. Und schließlich ist da noch der fast 100-jährige Österreicher Alfred, der den Diskus immer noch weit schleudern kann. Sie alle werden bei der anstehenden Senioren-WM im finnischen Lahti antreten.

Herbstgold ist eine rundum gelungene Dokumentation, die vorbehaltlos empfohlen werden kann.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:41:51 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › Vincent will meer</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/vincent-will-meer.html</link>
            <description>Eine tragisch-komische Geschichte um einen skurrilen Antihelden, der seinen neurologischen Tics völlig ausgeliefert ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/vincent-will-meer.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/55962/150.jpg" alt="Vincent will meer"  title="Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, will er ihr ihren letzten Wunsch, einmal noch das Meer zu sehen, erfüllen. Mit ihrer Asche in einer Bonbondose flieht er aus seinem Pflegeheim und macht sich im von der Heimleiterin geklauten Auto auf den Weg nach Italien. Begleitet wird er von einer magersüchtigen jungen Frau und einem Zwangsneurotiker. Verfolger lassen nicht lange auf sich warten: Die Heimleiterin und Vincents Vater setzen alles daran, den Ausreißer zu stellen. Beginn eines turbulenten Abenteuers. - Gedreht unter anderem hier in Oberstdorf!!" width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Eine tragisch-komische Geschichte um einen skurrilen Antihelden, der seinen neurologischen Tics völlig ausgeliefert ist.</b><br/><br/>
Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, will er ihr ihren letzten Wunsch, einmal noch das Meer zu sehen, erfüllen. Mit ihrer Asche in einer Bonbondose flieht er aus seinem Pflegeheim und macht sich im von der Heimleiterin geklauten Auto auf den Weg nach Italien. Begleitet wird er von einer magersüchtigen jungen Frau und einem Zwangsneurotiker. Verfolger lassen nicht lange auf sich warten: Die Heimleiterin und Vincents Vater setzen alles daran, den Ausreißer zu stellen. Beginn eines turbulenten Abenteuers. - 
Gedreht unter anderem  hier in Oberstdorf!!

Regie u. Darsteller:





Details:






]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:28:28 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › OpenAirKino zwischen d. Schanzen 2010</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/openairkino-zwischen-d-schanzen-2010.html</link>
            <description>Komödie, Romantik, Drama und Action : Tolle Filme in einer fantastischen Atmosphäre! Ein ganz besonderes Erlebnis! Überzeugen Sie sich selbst!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/openairkino-zwischen-d-schanzen-2010.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/55015/150.jpg" alt="OpenAirkino 2010"  title="Vom 21.07.2010 bis 25.10.2010 und vom 29.07.2010 bis 01.08.2010" width="150" height="211" /></a><br/><br/><b>Komödie, Romantik, Drama und Action : Tolle Filme in einer fantastischen Atmosphäre! Ein ganz besonderes Erlebnis! Überzeugen Sie sich selbst!</b><br/><br/>
Von Donnerstag, 29.Juli 2010 bis Sonntag, 01.August 2010


Programm i.d.Erdinger Arena :












]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:06:54 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › Bergblut</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/bergblut.html</link>
            <description> Der Film entstand in Co-Produktion mit dem Bayer. Rundfunk, der Hochschule für ‚Fernsehen und Film München, so mit Mitteln des FFF Bayern und des Landes Südtirol. Bergblut feierte seine Welturaufführung am 16. April 2010 in Bozen. Die Deutschlandpremiere fand unlängst im Rahmen des Filmfestes München am 1.Juli 2010 statt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/bergblut.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/54885/150.jpg" alt="Bergblut"  title="BERGBLUT erzählt die Geschichte der jungen bayerischen Arzttochter Katharina, die im Jahre 1809 mit ihrem Mann nach Tyrol fliehen muss. Dort durchlebt sie auf einem Bergbauernhof im Passeiertal das Jahr des Volksaufstands um Andreas Hofer in seiner vollen Härte und wird von den Wirren des Krieges erfasst." width="150" height="214" /></a><br/><br/><b> Der Film entstand in Co-Produktion mit dem Bayer. Rundfunk, der Hochschule für ‚Fernsehen und Film München, so mit Mitteln des FFF Bayern und des Landes Südtirol. Bergblut feierte seine Welturaufführung am 16. April 2010 in Bozen. Die Deutschlandpremiere fand unlängst im Rahmen des Filmfestes München am 1.Juli 2010 statt.</b><br/><br/>
BERGBLUT erzählt die Geschichte der jungen bayerischen Arzttochter Katharina, die im Jahre 1809 mit ihrem Mann nach Tyrol fliehen muss. Dort durchlebt sie auf einem Bergbauernhof im Passeiertal das Jahr des Volksaufstands um Andreas Hofer in seiner vollen Härte und wird von den Wirren des Krieges erfasst.

Soeben ausgezeichnet mit dem Publikumspreis beim Filmfest München !!

In Anwesenheit von Regisseur Philipp Pamer !!!!

Auftaktveranstaltung zum OpenAirKino zwischen den Schanzen 
am Donnerstag, 22.Juli 2010 - Filmbeginn :  ca. 21:30 Uhr !!
Karten Im Vorverkauf!!]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:57:19 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › Das Orangenmädchen</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/das-orangenmaedchen.html</link>
            <description>Basierend auf dem in 43 Sprachen veröffentlichten Erfolgsroman des Norwegers Jostein Gaarder findet dessen reizvoller Mix aus Fiktion und Philosophie so auf der Leinwand seine visuelle Entsprechung. Poetische Bestsellerverfilmung und bewegende Hommage an die große Liebe über zwei Generationen hinweg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/das-orangenmaedchen.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/51158/150.jpg" alt="Das Orangenmädchen"  title="Drei Geschichten umfasst dieses filmische Kaleidoskop über die Liebe: Da wäre der Student, der sich in der Straßenbahn in ein Mädchen, das Orangen auf dem Arm trägt, verliebt und sich fortan auf eine hartnäckige Suche nach ihr begibt. Dann wäre da ein Vater, der mit 35 viel zu früh stirbt und sein Sohn der zu seinem 18. Geburtstag dessen Briefe erhält, die ihm die Augen fürs Existenzielle öffnen, für einen starken Lebenswillen trotz der Gewissheit des baldigen Todes, für Liebe und Leidenschaft. Poetische Bestsellerverfilmung und bewegende Hommage an die große Liebe über zwei Generationen hinweg." width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Basierend auf dem in 43 Sprachen veröffentlichten Erfolgsroman des Norwegers Jostein Gaarder findet dessen reizvoller Mix aus Fiktion und Philosophie so auf der Leinwand seine visuelle Entsprechung. Poetische Bestsellerverfilmung und bewegende Hommage an die große Liebe über zwei Generationen hinweg.</b><br/><br/>
Drei Geschichten umfasst dieses filmische Kaleidoskop über die Liebe: Da wäre der Student, der sich in der Straßenbahn in ein Mädchen, das Orangen auf dem Arm trägt, verliebt und sich fortan auf eine hartnäckige Suche nach ihr begibt. Dann wäre da ein Vater, der mit 35 viel zu früh stirbt und sein Sohn der zu seinem 18. Geburtstag dessen Briefe erhält, die ihm die Augen fürs Existenzielle öffnen, für einen starken Lebenswillen trotz der Gewissheit des baldigen Todes, für Liebe und Leidenschaft.


Regie u. Darsteller:





Details:




]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:36:24 GMT</pubDate>
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            <title>Filme › Die Friseuse</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/die-friseuse.html</link>
            <description>Erfolgsregisseurin Doris Dörrie lässt eine pfundige Frau mit Wucht für Würde und ein besseres Leben kämpfen. Das Schöne an dieser Real-Komödie ist, sie klagt nicht die Gesellschaft an, sondern begegnet Problemen mit Offenheit und Selbstironie und erinnert damit an britische Sozial-Komödien wie "Ganz oder gar nicht". Und auch wer wissen will, was einen Einatmer von einem Ausatmer unterscheidet, darf den Film nicht verpassen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/die-friseuse.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/45392/150.jpg" alt="Die Friseuse"  title="Die Wiedervereinigung bringt der arbeitslosen Friseuse Kathi König aus Berlin-Marzahn erst einmal kein Glück. Als ihr auch noch ein in Aussicht gestellter Job in einem Friseursalon im Einkaufszentrum abgesagt wird, weil die Salonchefin findet, dass die schwer übergewichtige Kathi ein nicht zumutbarer Anblick für ihre Kunden sei, platzt der vom Unglück Verfolgten der Kragen. Sie tritt den dornigen Weg durch die Instanzen von Behörden und Banken an, um sich den Traum vom eigenen Salon in einem ehemaligen Asia-Imibss zu erfüllen. Der neue Film von Doris Dörrie." width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Erfolgsregisseurin Doris Dörrie lässt eine pfundige Frau mit Wucht für Würde und ein besseres Leben kämpfen. Das Schöne an dieser Real-Komödie ist, sie klagt nicht die Gesellschaft an, sondern begegnet Problemen mit Offenheit und Selbstironie und erinnert damit an britische Sozial-Komödien wie "Ganz oder gar nicht". Und auch wer wissen will, was einen Einatmer von einem Ausatmer unterscheidet, darf den Film nicht verpassen.</b><br/><br/>
Die Wiedervereinigung bringt der arbeitslosen Friseuse Kathi König aus Berlin-Marzahn erst einmal kein Glück. Als ihr auch noch ein in Aussicht gestellter Job in einem Friseursalon im Einkaufszentrum abgesagt wird, weil die Salonchefin findet, dass die schwer übergewichtige Kathi ein nicht zumutbarer Anblick für ihre Kunden sei, platzt der vom Unglück Verfolgten der Kragen. Sie tritt den dornigen Weg durch die Instanzen von Behörden und Banken an, um sich den Traum vom eigenen Salon in einem ehemaligen Asia-Imibss zu erfüllen.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:27:30 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Filme › Wenn Liebe so einfach wär</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/wenn-liebe-so-einfach-waer.html</link>
            <description>Die neue Komödie mit Meryl Streep, Alec Baldwin u. Steve Martin. Nominiert für 3 Golden Globe, u.a. als Beste Komödie.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/wenn-liebe-so-einfach-waer.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/38950/150.jpg" alt="Wenn Liebe so einfach wär"  title="Jane Adler, Mutter dreier erwachsener Kinder und Eigentümerin einer erfolgreichen Bäckerei, pflegt nach rund einem Jahrzehnt der Trennung mit ihrem Ex-Mann Jack eine freundschaftliche Beziehung. Er, erfolgreicher Anwalt, hat inzwischen eine viel jüngere Frau geheiratet, die ein Kind von ihm will. Da landen die beiden nach einem feuchtfröhlichen Abend wieder miteinander im Bett. Plötzlich ist Jane die &amp;quot;andere Frau&amp;quot;. Erschwert wird die heikle Situation durch den liebenswerten Architekten Adam, der ihr gerade den Hof macht." width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Die neue Komödie mit Meryl Streep, Alec Baldwin u. Steve Martin. Nominiert für 3 Golden Globe, u.a. als Beste Komödie.</b><br/><br/>
Jane Adler, Mutter dreier erwachsener Kinder und Eigentümerin einer erfolgreichen Bäckerei, pflegt nach rund einem Jahrzehnt der Trennung mit ihrem Ex-Mann Jack eine freundschaftliche Beziehung. Er, erfolgreicher Anwalt, hat inzwischen eine viel jüngere Frau geheiratet, die ein Kind von ihm will. Da landen die beiden nach einem feuchtfröhlichen Abend wieder miteinander im Bett. Plötzlich ist Jane die "andere Frau". Erschwert wird die heikle Situation durch den liebenswerten Architekten Adam, der ihr gerade den Hof macht.

Darsteller, Regie:





Details:



]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:38:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Blog › Auszeichnung für herausragendes Jahresprogramm</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/auszeichnung-herausragendes-jahresprogramm.html</link>
            <description>Durch den Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung Herrn Staatsminister Bernd Neumann wurde in diesem Jahr auch das Kurfilmtheater Oberstdorf für sein herausragendes Jahresfilmtheaterprogramm 2008 sowie für sein Kinderfilmprogramm 2008 ausgezeichnet!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/auszeichnung-herausragendes-jahresprogramm.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/27673/150.jpg" alt="Auszeichnung BKM09"  title="Staatsminister Bernd Neumann m. Florian Stiglhofer" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Durch den Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung Herrn Staatsminister Bernd Neumann wurde in diesem Jahr auch das Kurfilmtheater Oberstdorf für sein herausragendes Jahresfilmtheaterprogramm 2008 sowie für sein Kinderfilmprogramm 2008 ausgezeichnet!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:04:20 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Kino › Filmgipfel</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html</link>
            <description>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/888/150.jpg" alt="Filmgipfel Logo"   width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</b><br/><br/>
7. Filmgipfel 2009

Vom 19. bis 21. November 2009 treffen sich wieder Schülerfilmgruppen und Lehrer aller Schularten aus Bayern und dem angrenzenden Alpenraum zum Filmgipfel in Oberstdorf.
In Kooperation mit 
der Bayerischen Staatskanzlei
dem Bayerischen Kultusministerium / Deutschland, 

Programm:
DONNERSTAG	19. NOVEMBER 2009
18.00 Uhr
Kurfilmtheater	Festivaleröffnung
Vorführung der Gewinnerfilme 2009
20.00 Uhr
Kurfilmtheater	Spielzeugland, ein Kurzfilm von Jochen Alexander Freydank,
ausgezeichnet mit dem Oscar 2009, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen
22.00 Uhr
Hörbar	Eröffnungsparty mit Übertragung der BR-Kurzfilmnacht "filmgipfel"
Gewinnerfilme 2009 und eine Auswahl aus der "Bestenliste"
FREITAG	20. NOVEMBER 2009
9.00 Uhr
Kurfilmtheater	Workshops für die Festivalteilnehmer 
Theorie: Fernsehjournalismus 
Wie erstelle ich einen Beitrag. Theoretische Grundlagen mit Andreas Szelényi, Autor beim Bayerischen Fernsehen
Praxis: Kameralehrgang
Techniken der Kameraführung mit Helmut Herzog, Kameramann und Ausbilder beim Bayerischen Fernsehen
14.00 Uhr
Kurfilmtheater	Vorführung der Filme aus der Bestenliste 2009
15.00 Uhr
Kurfilmtheater	Kritische Betrachtung und Besprechung der prämierten Schülerfilme 
Jurymitglieder Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen betrachten die ausgezeichneten Schülerfilme
18.00 Uhr
Gasthof Adler	traditionelles gemeinsames Käs'spatzenessen
20.00 Uhr
Kurfilmtheater	Der Wald vor lauter Bäumen, ein Film von Maren Ade, 
nominiert für den Deutschen Filmpreis, Special Jury Award Sundance Festivals 2005, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen
SAMSTAG	21. NOVEMBER 2009
9.00 Uhr
Kurfilmtheater	Projekt- und Abschlussfilme von Studenten
der Akademie der Bildenden Künste München:
Movements, Eva Schleippmann
Tracees, Shirin Botas
Destruct, Martin Mayer
Shine, Aiko Okamoto
Tout s'efface, Charlie Stein
Beteigeuze, Madeleine Schollerer
vorgestellt von Hubert Sedlatschek, Leiter Neue Medien
der Hochschule für Fernsehen und Film München:
Ich will ja nur lebendig ankommen, Ariane Schröder
Keine besonderen Vorkommnisse, Lennart Ruff
Ich packe meinen Koffer, Marie Elisa Scheidt
11.00 Uhr
Kurfilmtheater	Preisverleihung
Würdigung der prämierten Schülerfilme durch die Jury
Verleihung des Publikumspreises des Marktes Oberstdorf
Das Programm wird laufend aktualisiert.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:06:38 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Filme › Die Päpstin</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/die-paepstin.html</link>
            <description>Mit der Verfilmung des Bestsellers Die Päpstin nahm sich Regisseur Sönke Wortmann keines leichten Stoffes an. Trotz des umfangreichen Ausgangsmaterials gelang es ihm jedoch, ein opulent ausgestattetes Drama zu inszenieren, bei dem Johanna Wokalek in der Hauptrolle überzeugen kann. Die Geschichte über eine Frauenfigur, die durch Kraft und Stärke in einer durch Männer dominierten Welt ihren Weg findet, wird bei den Kennern des Romans viel Anklang finden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/filme/die-paepstin.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/19438/150.jpg" alt="Die Päpstin"  title="Im Jahr 814 n. Chr. wird Johanna geboren und lehnt sich bald auf gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie etwas anderes vorgesehen hat. Als junge Frau verliebt sie sich in den Edelmann Gerold. Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich ihrer Bestimmung und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie wird Arzt, geht nach Rom und steigt in der kirchlichen Hierarchie immer weiter auf." width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Mit der Verfilmung des Bestsellers Die Päpstin nahm sich Regisseur Sönke Wortmann keines leichten Stoffes an. Trotz des umfangreichen Ausgangsmaterials gelang es ihm jedoch, ein opulent ausgestattetes Drama zu inszenieren, bei dem Johanna Wokalek in der Hauptrolle überzeugen kann. Die Geschichte über eine Frauenfigur, die durch Kraft und Stärke in einer durch Männer dominierten Welt ihren Weg findet, wird bei den Kennern des Romans viel Anklang finden.</b><br/><br/>
Im Jahr 814 n. Chr. wird Johanna geboren und lehnt sich bald auf gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie etwas anderes vorgesehen hat. Als junge Frau verliebt sie sich in den Edelmann Gerold. Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich ihrer Bestimmung und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie wird Arzt, geht nach Rom und steigt in der kirchlichen Hierarchie immer weiter auf.
Nach dem Roman von Donna Woolfolk Cross

Darsteller, Regie :





Details:





]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:38:09 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Kino › Team</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/team.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<b></b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:00:45 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/team.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Der Rote Punkt: hautnah</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/der-rote-punkt-hautnah.html</link>
            <description>Am Freitag, 03.07.09 um 20:15 Uhr war das Team um Regisseurin Marie Miyayama beim Film persönlich im Kurfilmtheater anwesend</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/der-rote-punkt-hautnah.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/14757/150.jpg" alt="Regisseurin mit Team"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am Freitag, 03.07.09 um 20:15 Uhr war das Team um Regisseurin Marie Miyayama beim Film persönlich im Kurfilmtheater anwesend</b><br/><br/>
Jeder konnte seine Fragen und Neugier befriedigen - rundherum ein sehr erfolgreicher Abend mit einem sehr empfehlenswerten Film!!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:36:23 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/blog/der-rote-punkt-hautnah.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kontakt › Partner und Links.</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kontakt/partner-links.html</link>
            <description>Im Folgenden haben wir für Sie Links zu Partnern und Freunden der Oberstdorfer Kinos, Magazinen und Datenbanken, Filmverleihern und Produzenten, Festivals und privaten Angeboten zusammengestellt – natürlich alles ohne Anspruch auf Vollständigkeit.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Im Folgenden haben wir für Sie Links zu Partnern und Freunden der Oberstdorfer Kinos, Magazinen und Datenbanken, Filmverleihern und Produzenten, Festivals und privaten Angeboten zusammengestellt – natürlich alles ohne Anspruch auf Vollständigkeit.</b><br/><br/>
Oberstdorf / Oberallgäu

 http://www.kg-oberstdorf.de
 http://www.oberstdorf.de
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Filme, Trailer, Infos

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Festivals

 http://www.berlinale.de
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Verleiher, Produktionen (Deutschland)

 http://www.bavaria-film.de
 http://www.rialtofilm.de
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 http://www.kinowelt.de
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Verleiher, Produktionen (International)

 http://www.movie.com
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Technik, Bild, Sound

 http://www.hoeger-kinotechnik.de
 http://www.sdds.com
 http://www.dtstech.com
 http://www.dolby.com
 http://www.imax.com
 http://www.schneiderkreuznach.com

]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 04:27:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kino › Kino-Audiosysteme</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kino-audiosysteme.html</link>
            <description>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</b><br/><br/>
Die Vielzahl der unterschiedlichen Tonsysteme wird dabei immer verwirrender: Lichtton vs. Magnetton, Digital vs. Analog, SR, DTS, SDDS, usw. 

Diese Seite soll ein wenig Klarheit verschaffen. 
Gleich vorweg: THX ist entgegen landläufiger Meinung kein eigenständiges Tonsystem, sondern eine Bild- und Tontechnische Norm, vergleichbar mit einem Gütesiegel.

Geschichtlicher Rückblick

Bereits 1903 versuchten verschiedene Filmpioniere einen Filmprojektor mit einem Grammophon über eine bewegliche Welle zu koppeln. Beide wurden so gleichzeitig in Gang gesetzt. Bild und Ton liefen relativ synchron. Die Erfindung konnte sich jedoch nicht durchsetzen und geriet im 1. Weltkrieg fast in Vergessenheit. Ursache dafür war u.a. die mangelnde technische Qualität der Tonwiedergabe, diente doch als Lautsprecher lediglich ein Grammophonschalltrichter, der das Knattern des Projektors kaum übertönen konnte.

Mit dem von Warner Bros. produzierten Film "Der Jazzsänger" begann am 6. Oktober 1927 das Zeitalter des Tonfilms.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kino › Lichtton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/lichtton.html</link>
            <description>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</b><br/><br/>
Diese Spur wird beim Abspielen des Filmes mit einer sogenannten Tonlampe bestrahlt und auf der anderen Seite wird das Licht mittels einer Fotozelle in verschieden starke Spannungen umgewandelt, je nachdem wieviel Licht gerade durchscheint. Diese Ströme werden dann mit Verstärkern und Lautsprechern in Töne umgewandelt. Diese Technik bezeichnet man als analog-Ton mit optischer Abtastung.

Diese Technik hat einige Vorteile: Die Tonspur wird im gleichen Arbeitsgang wie die Bilder auf den Film kopiert, deswegen ist die Herstellung sehr günstig möglich, die Tonspur ist ebenso wie die Bilder lange haltbar. Diese Form der Tonspeicherung ist heute immernoch aktuell.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/lichtton.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Magnetton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/magnetton.html</link>
            <description>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</b><br/><br/>
Dieser wurde von 20th Century Fox vorgestellt und zwar als 4-Kanal Stereo auf 35mm Film ("The Robe") und 6-Kanal Stereo auf 70mm Film ("In 80 Tagen um die Welt"). Bei diesem Verfahren werden neben den Bildern Magnet-Streifen auf den Film aufgebracht. Diese funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie bei der Audio-Compact-Kassette. Qualitativ war das ein gigantischer Fortschritt zum optischen-mono-Ton. Nicht nur wegen der mehr Kanäle, sondern auch wegen eines viel größeren Frequenzumfangs.

Leider hat der Magnet-Ton gravierende Nachteile und konnte sich deswegen nie durchsetzen: Die Herstellung ist sehr teuer - nicht zuletzt deswegen, weil die Tonspuren in einem separaten Arbeitsgang auf den Film aufgebracht werden müssen. So kostet ein solcher Film doppelt so viel wie ein optischer 35mm Film. Eine 70mm Kopie kostet gar das 14-fache. In der Praxis kam es immerwieder vor das die Filmkopie zu nahe an ein Magnetfeld gebracht wurde. Die Toninformation wurde so, teilweise, oder komplett gelöscht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kontakt › Impressum</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kontakt/impressum.html</link>
            <description>Dies ist das Internet-Angebot des Kurfilmtheaters, Oberstdorfer Kino. Die Informationen und Empfehlungen, die auf dieser Website zur Verfügung gestellt werden, sind kostenlos und dienen ausschließlich zu Informationszwecken.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Dies ist das Internet-Angebot des Kurfilmtheaters, Oberstdorfer Kino. Die Informationen und Empfehlungen, die auf dieser Website zur Verfügung gestellt werden, sind kostenlos und dienen ausschließlich zu Informationszwecken.</b><br/><br/>
Das Kurfilmtheater übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder einwandfreie Funktion der bereitgestellten und verlinkten Informationen. Es wird jegliche Haftung für eventuell entstehende materielle oder ideelle Schäden ausgeschlossen. Das Kurfilmtheater behält sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

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Die Preisgabe von privaten Daten (E-Mailadressen, Namen, Anschriften) von Nutzern dieser Homepage (beispielsweise im Forum) geschieht ausdrücklich auf freiwilliger Basis.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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            <title>Home › Reservierung</title>
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            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<b></b><br/><br/>
Reservierungen

Telefon (0 83 22) 9 78 97-0
				
Programm-Information

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Kurfilmtheater
Oststraße 6
87561 Oberstdorf]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kino › Kurfilmtheater - Das Nostalgie-Kino</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html</link>
            <description>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/896/150.jpg" alt="Kurfilmtheater"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</b><br/><br/>
Doch das Kurfilmtheater ist keineswegs veraltet: Es besitzt beispielsweise ein modernes DTS-Tonsystem.



	
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kino › Warum Kino schöner als Fernsehen ist</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/warum-kino-schoener-als-fernsehen-ist.html</link>
            <description>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</b><br/><br/>
Zunächst hatte auch das Kino in etwa ein Verhältnis Höhe zu Breite von vier zu drei – dies entspricht dem klassischen Fernsehen. Beim menschlichen Blickfeld ist jedoch die Breite deutlich größer als die Höhe. Das Kino hat dem mit verschiedensten Formaten Rechnung getragen.

Cinemascope

35 mm / 1:2,35
Das größte Bildformat in den Oberstdorfer Kinos. Auf dem Film selbst ist das Bild gestaucht und wird durch eine spezielle Optik (Anamorphot) für die Leinwand entzerrt. Ohne Anamorphot wären die Gesichter sehr lang und schmal. Im Fernsehen gibt es jeweils oben und unten schwarze Balken und üblicherweise wird das Bild rechts und links noch angeschnitten.

Breitwandformat

35 mm / 1:1,85
Auch das "Amerikanische Breitwandformat" genannt, obwohl es selten bei US-Filmen benutzt wird, dafür aber häufig bei europäischen Produktionen. Das Bild ist zum herkömmlichen Breitwandformat (1:1,66) auf der Leinwand breiter, auf dem Film selber aber kleiner. Im Fernsehen gibt es dann oben und unten dicke schwarze Balken.

Normalformat 35 mm / 1:1,66

Das übliche Bildformat im Kino. Beim Fernsehen entspricht es in etwa dem 16 : 9.

Normalformat 35 mm / 1:1,375

Das kleinste Filmformat. Es findet heute im Kino nur noch Anwendung bei alten Filmen. Neuere Filme im Normalformat sind breitwandtauglich. Das Fernsehformat 4 : 3 ist ähnlich dem Kinoformat 1 : 1,375.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
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