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Loving Vincent

Animationsfilm, in dem die Gemälde von Vincent van Gogh spektakulär zum Leben erweckt werden, um ein bewegendes Porträt des tragischen Genies zu zeichnen.

Bis heute sind die näheren Umstände des Todes von Vincent van Gogh ungeklärt. War es Selbstmord? Die Geschichte von „Loving Vincent“ beginnt nach seinem Tod im Jahr 1890. Von seinem Vater, dem bärtigen Postmeister und ehemaligen Freund des Künstlers (Chris O’Dowd), erhält Arman Roulin (Douglas Booth) eine schwere Aufgabe: Er soll van Goghs jüngeren Bruder Theo finden und den letzten Brief des Künstlers zustellen. Seine Recherche bringt ihn mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt, die Modell für van Gogh standen. Aus der Perspektive der Porträtierten entsteht ein facettenreiches Bild des gestorbenen Künstlers. Zu Lebzeiten belächelt, heute weltbekannt – Vincent (Robert Gulaczyk) hat für die Malerei gelebt. Auf seinem Weg trifft Arman auf den Farbenhändler Pere Tanguy (John Sessions) oder die rätselhafte Marguerite (Saoirse Ronan), Tochter des Arztes Gachet (Jerome Flynn). Jeder von ihnen hat einen anderen Eindruck von van Gogh erhalten. Ihre Geschichten fügen sich zu einem widersprüchlichen, doch authentischen Porträt.