<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
    <channel>
        <title>Kino (Oberstdorfer Kino)</title>
        <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/</link>
        <description>In unserem charmanten Kurfilmtheater bieten wir ein abwechslungsreiches Programm aus aktuellen Filmen und wertvollen Klassikern. Das Kurfilmtheater ist ein Lichtspielhaus mit Tradition seit 85 Jahren. Es ist stilvoll mit Original-Inventar eingerichtet. - Seit Januar 2010 aufgenommen und damit Mitglied bei EUROPA CINEMAS - The Media Network of arthouse cinemas in europe!!</description>
        <language>de</language>
        <generator>Tramino</generator>
        <atom:link rel="self" href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/feed.xml" type="application/rss+xml" />
        <image>
            <url>http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/8907/150.jpg</url>
            <title>Kino (Oberstdorfer Kino)</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/</link>
            <width>144</width>
        </image>
        <item>
            <title>Kino › Filmgipfel</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html</link>
            <description>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/888/150.jpg" alt="Filmgipfel Logo"   width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</b><br/><br/>
7. Filmgipfel 2009

Vom 19. bis 21. November 2009 treffen sich wieder Schülerfilmgruppen und Lehrer aller Schularten aus Bayern und dem angrenzenden Alpenraum zum Filmgipfel in Oberstdorf.
In Kooperation mit 
der Bayerischen Staatskanzlei
dem Bayerischen Kultusministerium / Deutschland, 

Programm:
DONNERSTAG	19. NOVEMBER 2009
18.00 Uhr
Kurfilmtheater	Festivaleröffnung
Vorführung der Gewinnerfilme 2009
20.00 Uhr
Kurfilmtheater	Spielzeugland, ein Kurzfilm von Jochen Alexander Freydank,
ausgezeichnet mit dem Oscar 2009, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen
22.00 Uhr
Hörbar	Eröffnungsparty mit Übertragung der BR-Kurzfilmnacht "filmgipfel"
Gewinnerfilme 2009 und eine Auswahl aus der "Bestenliste"
FREITAG	20. NOVEMBER 2009
9.00 Uhr
Kurfilmtheater	Workshops für die Festivalteilnehmer 
Theorie: Fernsehjournalismus 
Wie erstelle ich einen Beitrag. Theoretische Grundlagen mit Andreas Szelényi, Autor beim Bayerischen Fernsehen
Praxis: Kameralehrgang
Techniken der Kameraführung mit Helmut Herzog, Kameramann und Ausbilder beim Bayerischen Fernsehen
14.00 Uhr
Kurfilmtheater	Vorführung der Filme aus der Bestenliste 2009
15.00 Uhr
Kurfilmtheater	Kritische Betrachtung und Besprechung der prämierten Schülerfilme 
Jurymitglieder Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen betrachten die ausgezeichneten Schülerfilme
18.00 Uhr
Gasthof Adler	traditionelles gemeinsames Käs'spatzenessen
20.00 Uhr
Kurfilmtheater	Der Wald vor lauter Bäumen, ein Film von Maren Ade, 
nominiert für den Deutschen Filmpreis, Special Jury Award Sundance Festivals 2005, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen
SAMSTAG	21. NOVEMBER 2009
9.00 Uhr
Kurfilmtheater	Projekt- und Abschlussfilme von Studenten
der Akademie der Bildenden Künste München:
Movements, Eva Schleippmann
Tracees, Shirin Botas
Destruct, Martin Mayer
Shine, Aiko Okamoto
Tout s'efface, Charlie Stein
Beteigeuze, Madeleine Schollerer
vorgestellt von Hubert Sedlatschek, Leiter Neue Medien
der Hochschule für Fernsehen und Film München:
Ich will ja nur lebendig ankommen, Ariane Schröder
Keine besonderen Vorkommnisse, Lennart Ruff
Ich packe meinen Koffer, Marie Elisa Scheidt
11.00 Uhr
Kurfilmtheater	Preisverleihung
Würdigung der prämierten Schülerfilme durch die Jury
Verleihung des Publikumspreises des Marktes Oberstdorf
Das Programm wird laufend aktualisiert.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:06:38 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Team</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/team.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<b></b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:00:45 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/team.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Kino-Audiosysteme</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kino-audiosysteme.html</link>
            <description>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</b><br/><br/>
Die Vielzahl der unterschiedlichen Tonsysteme wird dabei immer verwirrender: Lichtton vs. Magnetton, Digital vs. Analog, SR, DTS, SDDS, usw. 

Diese Seite soll ein wenig Klarheit verschaffen. 
Gleich vorweg: THX ist entgegen landläufiger Meinung kein eigenständiges Tonsystem, sondern eine Bild- und Tontechnische Norm, vergleichbar mit einem Gütesiegel.

Geschichtlicher Rückblick

Bereits 1903 versuchten verschiedene Filmpioniere einen Filmprojektor mit einem Grammophon über eine bewegliche Welle zu koppeln. Beide wurden so gleichzeitig in Gang gesetzt. Bild und Ton liefen relativ synchron. Die Erfindung konnte sich jedoch nicht durchsetzen und geriet im 1. Weltkrieg fast in Vergessenheit. Ursache dafür war u.a. die mangelnde technische Qualität der Tonwiedergabe, diente doch als Lautsprecher lediglich ein Grammophonschalltrichter, der das Knattern des Projektors kaum übertönen konnte.

Mit dem von Warner Bros. produzierten Film "Der Jazzsänger" begann am 6. Oktober 1927 das Zeitalter des Tonfilms.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kino-audiosysteme.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Lichtton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/lichtton.html</link>
            <description>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</b><br/><br/>
Diese Spur wird beim Abspielen des Filmes mit einer sogenannten Tonlampe bestrahlt und auf der anderen Seite wird das Licht mittels einer Fotozelle in verschieden starke Spannungen umgewandelt, je nachdem wieviel Licht gerade durchscheint. Diese Ströme werden dann mit Verstärkern und Lautsprechern in Töne umgewandelt. Diese Technik bezeichnet man als analog-Ton mit optischer Abtastung.

Diese Technik hat einige Vorteile: Die Tonspur wird im gleichen Arbeitsgang wie die Bilder auf den Film kopiert, deswegen ist die Herstellung sehr günstig möglich, die Tonspur ist ebenso wie die Bilder lange haltbar. Diese Form der Tonspeicherung ist heute immernoch aktuell.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/lichtton.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Magnetton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/magnetton.html</link>
            <description>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</b><br/><br/>
Dieser wurde von 20th Century Fox vorgestellt und zwar als 4-Kanal Stereo auf 35mm Film ("The Robe") und 6-Kanal Stereo auf 70mm Film ("In 80 Tagen um die Welt"). Bei diesem Verfahren werden neben den Bildern Magnet-Streifen auf den Film aufgebracht. Diese funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie bei der Audio-Compact-Kassette. Qualitativ war das ein gigantischer Fortschritt zum optischen-mono-Ton. Nicht nur wegen der mehr Kanäle, sondern auch wegen eines viel größeren Frequenzumfangs.

Leider hat der Magnet-Ton gravierende Nachteile und konnte sich deswegen nie durchsetzen: Die Herstellung ist sehr teuer - nicht zuletzt deswegen, weil die Tonspuren in einem separaten Arbeitsgang auf den Film aufgebracht werden müssen. So kostet ein solcher Film doppelt so viel wie ein optischer 35mm Film. Eine 70mm Kopie kostet gar das 14-fache. In der Praxis kam es immerwieder vor das die Filmkopie zu nahe an ein Magnetfeld gebracht wurde. Die Toninformation wurde so, teilweise, oder komplett gelöscht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/magnetton.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Kurfilmtheater - Das Nostalgie-Kino</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html</link>
            <description>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html"><img src="http://s2.tramino.de/oberstdorfer-kino/896/150.jpg" alt="Kurfilmtheater"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</b><br/><br/>
Doch das Kurfilmtheater ist keineswegs veraltet: Es besitzt beispielsweise ein modernes DTS-Tonsystem.



	
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kino › Warum Kino schöner als Fernsehen ist</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/warum-kino-schoener-als-fernsehen-ist.html</link>
            <description>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</b><br/><br/>
Zunächst hatte auch das Kino in etwa ein Verhältnis Höhe zu Breite von vier zu drei – dies entspricht dem klassischen Fernsehen. Beim menschlichen Blickfeld ist jedoch die Breite deutlich größer als die Höhe. Das Kino hat dem mit verschiedensten Formaten Rechnung getragen.

Cinemascope

35 mm / 1:2,35
Das größte Bildformat in den Oberstdorfer Kinos. Auf dem Film selbst ist das Bild gestaucht und wird durch eine spezielle Optik (Anamorphot) für die Leinwand entzerrt. Ohne Anamorphot wären die Gesichter sehr lang und schmal. Im Fernsehen gibt es jeweils oben und unten schwarze Balken und üblicherweise wird das Bild rechts und links noch angeschnitten.

Breitwandformat

35 mm / 1:1,85
Auch das "Amerikanische Breitwandformat" genannt, obwohl es selten bei US-Filmen benutzt wird, dafür aber häufig bei europäischen Produktionen. Das Bild ist zum herkömmlichen Breitwandformat (1:1,66) auf der Leinwand breiter, auf dem Film selber aber kleiner. Im Fernsehen gibt es dann oben und unten dicke schwarze Balken.

Normalformat 35 mm / 1:1,66

Das übliche Bildformat im Kino. Beim Fernsehen entspricht es in etwa dem 16 : 9.

Normalformat 35 mm / 1:1,375

Das kleinste Filmformat. Es findet heute im Kino nur noch Anwendung bei alten Filmen. Neuere Filme im Normalformat sind breitwandtauglich. Das Fernsehformat 4 : 3 ist ähnlich dem Kinoformat 1 : 1,375.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/warum-kino-schoener-als-fernsehen-ist.html</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>
