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        <title>Kino (Oberstdorfer Kino)</title>
        <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/</link>
        <description>In unserem charmanten Kurfilmtheater bieten wir ein abwechslungsreiches Programm aus aktuellen Filmen und wertvollen Klassikern. Das Kurfilmtheater ist ein Lichtspielhaus mit Tradition seit 90 Jahren. Es ist stilvoll mit Original-Inventar eingerichtet. - Seit Januar 2010 aufgenommen und damit Mitglied bei EUROPA CINEMAS - The Media Network of arthouse cinemas in europe!!</description>
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            <title>Kino (Oberstdorfer Kino)</title>
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            <title>Kino › Europa Cinemas</title>
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            <description>Mitglied bei "Europa Cinemas" - The network of arthouse cinemas in europe</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/europa-cinemas.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorfer-kino/90490/150.jpg" alt="Europa Cinemas"  title="Mitglied bei Europa Cinemas - The network of arthouse cinemas in Europe" width="150" height="70" /></a><br/><br/><b>Mitglied bei "Europa Cinemas" - The network of arthouse cinemas in europe</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:24:39 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Filmgipfel</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html</link>
            <description>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/filmgipfel.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorfer-kino/888/150.jpg" alt="Filmgipfel Logo"   width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Der Filmgipfel ist ein internationales Filmfest für Schülerfilmgruppen mit angegliederter Lehrerfortbildung. Die Prämierung und Besprechung der fünf besten Schülerfilme, Filmvorführungen, Workshops mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Profis aus der Filmszene bilden ein interessantes wie attraktives Programm.</b><br/><br/>
9. internationaler filmgipfel 2011

Der 9. internationale filmgipfel 2011 findet vom 17. bis 19. November 2011 statt.

Eingebettet in ein Rahmenprogramm mit Workshops für Schüler und Lehrer zugleich, Vorführungen von Filmarbeiten von Schülern aus Bayern und den benachbarten Alpenregionen, von Studenten der Akademie der Bildenden Künste München und der Hochschule für Fernsehen und Film München, sowie der Ausstrahlung professioneller Streifen, bietet der Filmgipfel drei Tage lang ein Filmfest. Mit den Diskussionen und dem Erfahrungsaustausch zwischen Regisseuren, Studenten, Schülerfilmgruppen und den teilnehmenden Lehrern der Fortbildung versteht sich die Veranstaltung als Plattform zur Vernetzung von Schule, Hochschule und Filmindustrie.

Vorläufiges Programm:
DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2011

12.00 Uhr - Kurfilmtheater

Empfang der Filmgruppen und Lehrgangsteilnehmer
Beziehen der Unterkunft
Cafeteria Verpflegung

15.00 Uhr - Kurfilmtheater
Organisatorisches
Öffentlichkeitsarbeit, Presse

17.00 Uhr - Kurfilmtheater
Festivaleröffnung
Filme aus der Bestenliste und die Gewinnerfilme des Wettbewerbs 2011
Cafeteria Verpflegung

19.00 Uhr - Kurfilmtheater
"Plug &amp; Pray" von Jens Schanze
(Bayerischer Filmpreis 2010 - Bester Dokumentarfilm)
Filmvorführung und anschließende Diskussion mit dem Regisseur

21.30 Uhr - Hörbar
Eröffnungsparty mit Übertragung der BR-Kurzfilmnacht "filmgipfel"
Gewinnerfilme 2011 und eine Auswahl aus der "Bestenliste"


FREITAG, 18. NOVEMBER 2011

9.00 Uhr - Kurfilmtheater

Workshops für die Festivalteilnehmer/Lehrerfortbildung
Lehrgang  mit Joachim Klemm, Ausbilder Kamera, BR Fernsehen
Lehrgang  mit Alla Churikova , freischaffende Künstlerin



13.00 Uhr
gemeinsames Mittagessen
Cafeteria Verpflegung

14.30 Uhr - Kurfilmtheater
Kritische Betrachtung und Besprechung der prämierten Schülerfilme
mit Helge Freund und Marc Schweitzer, Team Andreas Bönte, BR Fernsehen

16.30 Uhr - Kurfilmtheater
Schülerfilme aus der Bestenliste

18.00 Uhr - Rieger's Restaurant
traditionelles gemeinsames Käs'spatz'nessen

20.00 Uhr - Kurfilmtheater
"Schlafkrankheit" von Ulrich Köhler
(Berlinale 2011 - Silberner Bär für die beste Regie)
Filmvorführung und anschließende Diskussion mit Kameramann Patrick Orth

SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2011

9.00 Uhr - Kurfilmtheater

Studentenfilme der AdBK München und HFF München
und Diskussion mit den Regisseuren, anschließende Pause mit Cafeteria
Cafeteria Verpflegung

12.00 Uhr - Kurfilmtheater

Preisverleihung Filmgipfelwettbewerb
Verleihung des Publikumspreises des Marktes Oberstdorf
mit dem 2. Bürgermeister Dr. Günther Meßenzehl

13.00 Uhr
Schluss der Veranstaltung und Heimreise


In Kürze weitere Infos !]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:06:38 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kino › Team</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/team.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<b></b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:00:45 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Kino-Audiosysteme</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kino-audiosysteme.html</link>
            <description>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>In letzter Zeit werben immer mehr Kinos mit ihren (digitalen) Tonsystemen für ihren guten Kinoton, der nach George Lucas fast 50% vom Filmerlebnis ausmacht.</b><br/><br/>
Die Vielzahl der unterschiedlichen Tonsysteme wird dabei immer verwirrender: Lichtton vs. Magnetton, Digital vs. Analog, SR, DTS, SDDS, usw. 

Diese Seite soll ein wenig Klarheit verschaffen. 
Gleich vorweg: THX ist entgegen landläufiger Meinung kein eigenständiges Tonsystem, sondern eine Bild- und Tontechnische Norm, vergleichbar mit einem Gütesiegel.

Geschichtlicher Rückblick

Bereits 1903 versuchten verschiedene Filmpioniere einen Filmprojektor mit einem Grammophon über eine bewegliche Welle zu koppeln. Beide wurden so gleichzeitig in Gang gesetzt. Bild und Ton liefen relativ synchron. Die Erfindung konnte sich jedoch nicht durchsetzen und geriet im 1. Weltkrieg fast in Vergessenheit. Ursache dafür war u.a. die mangelnde technische Qualität der Tonwiedergabe, diente doch als Lautsprecher lediglich ein Grammophonschalltrichter, der das Knattern des Projektors kaum übertönen konnte.

Mit dem von Warner Bros. produzierten Film "Der Jazzsänger" begann am 6. Oktober 1927 das Zeitalter des Tonfilms.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Lichtton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/lichtton.html</link>
            <description>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Auf den 35mm Film wird dazu neben den Bildern eine enge, lichtdurchlässige Spur aufgetragen, die an den Rändern durch ein "Zickzack-Muster" begrenzt ist, so daß sie einmal mehr, einmal weniger Licht durchlässig ist.</b><br/><br/>
Diese Spur wird beim Abspielen des Filmes mit einer sogenannten Tonlampe bestrahlt und auf der anderen Seite wird das Licht mittels einer Fotozelle in verschieden starke Spannungen umgewandelt, je nachdem wieviel Licht gerade durchscheint. Diese Ströme werden dann mit Verstärkern und Lautsprechern in Töne umgewandelt. Diese Technik bezeichnet man als analog-Ton mit optischer Abtastung.

Diese Technik hat einige Vorteile: Die Tonspur wird im gleichen Arbeitsgang wie die Bilder auf den Film kopiert, deswegen ist die Herstellung sehr günstig möglich, die Tonspur ist ebenso wie die Bilder lange haltbar. Diese Form der Tonspeicherung ist heute immernoch aktuell.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Magnetton</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/magnetton.html</link>
            <description>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ein Riesen Fortschritt wurde in den fünfziger Jahren erzielt: Der magnetisch gespeicherte analog-Ton.</b><br/><br/>
Dieser wurde von 20th Century Fox vorgestellt und zwar als 4-Kanal Stereo auf 35mm Film ("The Robe") und 6-Kanal Stereo auf 70mm Film ("In 80 Tagen um die Welt"). Bei diesem Verfahren werden neben den Bildern Magnet-Streifen auf den Film aufgebracht. Diese funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie bei der Audio-Compact-Kassette. Qualitativ war das ein gigantischer Fortschritt zum optischen-mono-Ton. Nicht nur wegen der mehr Kanäle, sondern auch wegen eines viel größeren Frequenzumfangs.

Leider hat der Magnet-Ton gravierende Nachteile und konnte sich deswegen nie durchsetzen: Die Herstellung ist sehr teuer - nicht zuletzt deswegen, weil die Tonspuren in einem separaten Arbeitsgang auf den Film aufgebracht werden müssen. So kostet ein solcher Film doppelt so viel wie ein optischer 35mm Film. Eine 70mm Kopie kostet gar das 14-fache. In der Praxis kam es immerwieder vor das die Filmkopie zu nahe an ein Magnetfeld gebracht wurde. Die Toninformation wurde so, teilweise, oder komplett gelöscht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:42 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Kurfilmtheater - Das Nostalgie-Kino</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html</link>
            <description>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/kurfilmtheater-nostalgie-kino.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorfer-kino/86420/150.jpg" alt="Kurfilmtheater - Saal"   width="150" height="95" /></a><br/><br/><b>Das Kurfilmtheater ist der älteste Saal der Oberstdorfer Kinos. Es ist stilvoll mit Original Inventar eingerichtet.</b><br/><br/>
Doch das Kurfilmtheater ist keineswegs veraltet: Es besitzt beispielsweise ein modernes DTS-Tonsystem.



	
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
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            <title>Kino › Warum Kino schöner als Fernsehen ist</title>
            <link>http://www.oberstdorfer-kino.de/kino/warum-kino-schoener-als-fernsehen-ist.html</link>
            <description>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Neben dem optimalen Ton – siehe unter Audiosystem – spielt das größere Bild eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur die Größe der Leinwand, die das Kino vom Fernsehabend unterscheidet, es ist auch das Verhältnis von Höhe zu Breite.</b><br/><br/>
Zunächst hatte auch das Kino in etwa ein Verhältnis Höhe zu Breite von vier zu drei – dies entspricht dem klassischen Fernsehen. Beim menschlichen Blickfeld ist jedoch die Breite deutlich größer als die Höhe. Das Kino hat dem mit verschiedensten Formaten Rechnung getragen.

Cinemascope

35 mm / 1:2,35
Das größte Bildformat in den Oberstdorfer Kinos. Auf dem Film selbst ist das Bild gestaucht und wird durch eine spezielle Optik (Anamorphot) für die Leinwand entzerrt. Ohne Anamorphot wären die Gesichter sehr lang und schmal. Im Fernsehen gibt es jeweils oben und unten schwarze Balken und üblicherweise wird das Bild rechts und links noch angeschnitten.

Breitwandformat

35 mm / 1:1,85
Auch das "Amerikanische Breitwandformat" genannt, obwohl es selten bei US-Filmen benutzt wird, dafür aber häufig bei europäischen Produktionen. Das Bild ist zum herkömmlichen Breitwandformat (1:1,66) auf der Leinwand breiter, auf dem Film selber aber kleiner. Im Fernsehen gibt es dann oben und unten dicke schwarze Balken.

Normalformat 35 mm / 1:1,66

Das übliche Bildformat im Kino. Beim Fernsehen entspricht es in etwa dem 16 : 9.

Normalformat 35 mm / 1:1,375

Das kleinste Filmformat. Es findet heute im Kino nur noch Anwendung bei alten Filmen. Neuere Filme im Normalformat sind breitwandtauglich. Das Fernsehformat 4 : 3 ist ähnlich dem Kinoformat 1 : 1,375.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:41 GMT</pubDate>
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